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6 Tipps: So wählen Sie die richtige Domain für Ihre Website

Die Wahl der richtigen Domain für eine Website ist sehr wichtig und sollte gut überlegt sein. Es geht dabei um eine Entscheidung, mit der Sie auch noch in fünf Jahren und darüber hinaus zufrieden sein sollen.

Wir haben 6 Tipps, wie Sie den richtigen Domainnamen finden und häufige Fehler vermeiden:

 
1. Suchmaschinenoptimierung vs. Nutzerfreundlichkeit

In den vergangenen Jahren wurde bei der Domain-Auswahl oft mehr auf SEO-Tricks als auf Nutzerfreundlichkeit geachtet. Das heißt, es wurden sogenannte „Keyword-Domains“ verwendet, da diese noch vor einigen Jahren Vorteile bei Suchmaschinen hatten. Diese Zeiten sind allerdings längst vorbei. Keyword-Domains können außerdem teilweise billig oder unseriös wirken.

Wählen Sie lieber eine zeitgemäße und seriöse Strategie, indem Sie in die Domain entweder den Firmennamen, den Marken-/Produktnamen und/oder eine Branchenbezeichnung integrieren.

2. Die richtigen Begriffe

Wie bereits oben erwähnt, entscheiden Sie sich je nach Webseiteninhalt für einen Begriff der zu Ihrem Produkt, Ihrer Firma oder Ihren Dienstleistungen passt. Achten Sie darauf, dass die verwendeten Begriffe einzigartig sind und keine Verwechslung mit Wettbewerbern entsteht. Der Nutzer sollte auf den ersten Blick erkennen können, um was es sich hier handelt und dass Ihr Angebot für ihn relevant ist.

3. Regionalität

Sie haben ein lokales Geschäft oder sind nur in einer bestimmten Region tätig? Zeigen Sie das auch mit Ihrer Domain nach außen. Kombinieren Sie den Begriff Ihres Leistungsangebots mit dem regionalen/lokalen Bezug und erwähnen Sie die Stadt, den Landkreis oder das Bundesland.

4. Offline-Tauglichkeit

Beachten Sie, dass Ihre Domain auch in vielen Situationen in der „Offline-Welt“ ein Thema sein wird. Denken Sie hierbei z. B. an Werbe- und Kommunikationsmittel wie Visitenkarten, Stifte, Zeitungsanzeigen oder die einfache Mund-zu-Mund-Propaganda.
In diesen Fällen ist eine kurze und leicht verständliche Internetadresse klar im Vorteil. Die Domain kann meist durch einen Bindestrich zwischen einzelnen Begriffen übersichtlicher gestaltet werden. Überlegen Sie aber trotzdem, ob dieser Bindestrich sinnvoll ist, wenn die Domain zum Beispiel öfter gesprochen als geschrieben wird.

5. Die Domain-Endung („Top-Level-Domain“)

Welche Domain-Endung die richtige für Sie ist, hängt von Ihren Leistungen und von Ihrer Zielgruppe ab.

Auch hier spielt der regionale/lokale Bezug eine Rolle. Neben der gängigen .de-Domain gibt es mittlerweile auch neue, spezifischere Endungen wie .berlin oder .koeln.

Eine weitere Möglichkeit stellen die generischen Domainendungen dar. Diese können branchenbezogen (z. B. .bio, .photos) oder allgemeinbezogen sein (z. B. .info, .tips). Die neu verfügbaren Top-Level-Domains liegen preislich meist höher als die Altbekannten.

6. Welche Domain ist noch frei?

Sammeln Sie am besten mehrere Ideen und prüfen Sie diese dann auf Verfügbarkeit. Ob eine Domain noch frei ist, können Sie z. B. bei United Domains prüfen. Es werden hier nach Eingabe des Domainnamens auch die verschiedenen Endungen angezeigt, inklusive Vermerk, ob die Wunschadresse frei oder bereits vergeben ist.
Durch die Weiterleitung zu „Whois“ können Sie außerdem einsehen, wer eine Domain bereits registriert hat.